RAG Ostwürttemberg
RAG Ostwürttemberg
Regionale Arbeitsgemeinschaft der Frauenbeauftragten des Landkreises Heidenheim, des Ostalbkreises und der Städte Aalen, Ellwangen und Schwäbisch Gmünd
RAG Ostwürttemberg


TERRE DES FEMMES e,V., Tübingen

Wer Häusliche Gewalt erleidet, kann sich jetzt online helfen!

Wie?
Eine neue Website www.gewaltschutz.info ermöglicht Opfern häuslicher Gewalt

- sich frühzeitig und anonym zu informieren
- ihre Beziehung zu analysieren
- eine Trennung vorzubereiten (Sicherheitsplan, Notfalltasche)
- Anträge zum Gewaltschutzgesetz herunter zu laden
- die bei Trennung nötigen Ämtergänge zu verstehen.

In sieben Sprachen ist jede Seite mit einem einzigen Klick übersetzt (engl., türk., franz., span. serb., russ., poln.). Das erleichtert die Beratung von Ausländerinnen, welche sich über diese Online-Hilfe jetzt auch selbstständig informieren können.

Barrierefrei programmiert ist die Site, um Menschen mit Behinderungen den Zugang zu erleichtern. Sie sind wegen ihrer abhängigen Lage besonders gefährdet, Opfer häuslicher Gewalt zu werden.

Autorin und Produzentin ist Cristina Perincioli, bekannt durch ihren Spielfilm "Die Macht der Männer ist die Geduld der Frauen". Sie entwickelte die Website in Kooperation mit BiG e.V. Berlin.

TERRE DES FEMMES engagiert sich seit Jahren gegen diese Art der Menschenrechtsverletzungen im eigenen Land. So haben wir zuletzt die zweijährige Öffentlichkeitskampagne: "FRAUEN SCHLÄGT MANN NICHT!- NEIN zu Häuslicher Gewalt" initiiert.

Was können Sie tun?
- Schauen Sie sich die Website an
- empfehlen Sie diese per Email weiter
- setzen Sie - wenn möglich - einen Link dahin auf Ihrer eigenen Website.

Alles dazu nötige finden Sie auf der Startseite von www.gewaltschutz.info

Wann?
Aufnahme im Frauen- und Kinderschutzhaus:
rund um die Uhr, tagsüber von 08:00 - 17:00 Uhr
unter 07321 24099, nach 17:00 Uhr und am Wochenende sowie feiertags unter Polizeinotruf 110

 

Sexueller Mißbrauch und Gewalt

Seit Beginn der 80er Jahre ist das Thema "Sexuelle Gewalt gegen Kinder" in den Medien präsent. Der Eindruck sexuelle Gewalt sei ein Phänomen moderner Industriegesellschaften trügt. Es finden sich in allen Religionen und Kulturen Hinweise auf eine gängige und gesellschaftlich tolerierte Praxis sexueller Ausbeutung von Kindern und Frauen. Als Beispiele seien stellvertretend die Geschichte von Lot und seinen Töchtern und die in Indien bis heute verbreitete Kinderehe genannt.

Ebenso universell wie sexuelle Gewalt ist das in fast allen Kulturen herrschende Inzesttabu. Es hat aber nicht den sexuellen Mißbrauch verhindert, sondern nur das Sprechen über sexuelle Gewalterfahrungen unmöglich gemacht. Das Tabu schützt aber nicht die Mädchen und Jungen, sondern nützt allein den Tätern, da es den Mißbrauch durch das Geheimhaltungsgebot begünstigt.

Es ist der Verdienst der Frauenbewegung, das Schweigen gebrochen zu haben und sexuelle Gewalt durch Erwachsene an Kindern als extreme Einschränkung kindlicher Selbstbestimmungsrechte anzuklagen.

Aufgeschreckt wurde die Öffentlichkeit durch das Ausmaß sexueller Gewalt und durch die Tatsache, daß Täter vor allem aus dem sozialen Nahfeld des Opfers stamme: Väter, Stiefväter, Onkel, Nachbarn, Jugendgruppenleiter, Lehrer, Priester und andere alltägliche Kontaktpersonen der Kinder, die ihnen eigentlich Schutz und Geborgenheit geben sollten.

Die Bandbreite sexueller Gewalt reicht vom Exhibitionismus oder anzüglichen Bemerkungen über unangenehme sexuelle Berührungen bis hin zu erzwungenem oralem, analen, oder vaginalen Verkehr.

Eine andere Form sexueller Gewalt ist Kindern aufzufordern, pornographischen Videos oder Fotos zu betrachten.

Jede Handlung, die ein Erwachsener unter Ausnutzung seiner Macht und Überlegenheit an einem Kind ausführt, um sich sexuelle zu stimulieren oder zu befriedigen ist sexuelle Gewalt. Sexuelle Gewalt gegen Kinder ist immer Gewalt, unabhängig vom Einsatz direkter Zwangs- oder Gewalthandlungen, unabhängig vom Verhalten oder einem eventuellen Einverständnis des Kindes. Es gibt aber keine freiwillige wissentliche Zustimmung des Kindes zu sexuellen Handlungen mit Erwachsenen, da sie nicht wissen auf was sie sich einlassen, da ihnen Art, Umfang und Auswirkungen der sexuellen Handlungen zwischen Erwachsenen und Kindern völlig unbekannt sind.

Die Frauenbeauftragte des Ostalbkreises hat im Jahr 1996 gemeinsam mit den anderen Frauenbeauftragten in Ostwürttemberg und anderen VeranstalterInnen eine Veranstaltungsreihe gegen sexuelle Gewalt an Mädchen und Jungen durchgeführt. Bitte Informationsmaterial anfordern.

 

Bundesverein zur Prävention von sexuellem Mißbrauch an Jungen und Mädchen e.V.

Kontakt
Büro:
Griembergweg 35
12305 Berlin
/ 00 49 / 0 30 / 76 50 31 05

www.bundesverein.de

Ziele des Vereins

Der Verein ist ein Zusammenschluß von lokalen Initiativen und Einzelpersonen, vorwiegend Frauen. Männer, die sich in der Jugendarbeit engagieren, können dem Verein ebenfalls beitreten.
Wir arbeiten und/oder leben mit Mädchen und Jungen bzw. beraten und informieren deren Vertrauens- und Bezugspersonen sowie die Öffentlichkeit zum Thema sexueller Mißbrauch.
Der Verein will gesellschaftliche Verhältnisse aufzeigen, die sexuellen Mißbrauch verschleiern, bagatellisieren und fördern, sowie auf eine Änderung der patriarchalischen Strukturen hinarbeiten.
Vereinsfrauen und -männer organisieren eigenverantwortlich Arbeitsgruppen und Diskussionen, um den Informations- und Erfahrungsaustausch sowie die Vernetzung im Bundesverein zu gewährleisten. Arbeitswochenenden und ein interner Info-Brief bilden die Ausgangsbasis der Vereinsarbeit.
Der Bundesverein ist ein gemeinnütziger Verein. Mitgliedsbeiträge und Spenden sind steuerlich absetzbar.

Der Bundesverein gibt seit Mai 1998 die Zeitschrift "Prävention". Sie kann abonniert werden, ist aber auch einzeln zu beziehen. Fordern Sie doch einfach mal ein Probeexemplar per an!

© Bundesverein zur Prävention von sexuellem Mißbrauch an Mädchen und Jungen

 

Arbeitskreis gegen Sexuellen Mißbrauch an Mädchen und Jungen in Schwäbisch Gmünd

Kontakt
Frauenbeauftragte
Ingrid Krumm
0 71 71 / 32 231

Treffen ca. alle 2 Monate

Der Arbeitskreis ist ein Zusammenschluß von Fachkräften aus pädagogischen und sozialen Arbeitsfeldern. Vertreten sind u.a. der Deutsche Kinderschutzbund, der Verein "Frauen helfen Frauen", Rechtsanwältinnen, Vertreterinnen des Jugendhauses, des Jugendamtes, die Frauenbeauftragte der Stadt Schwäbisch Gmünd:
Elke Heer
07171 / 603-1610

Ziel ist es, die Aktivitäten im Ostalbkreis zu vernetzen und die Öffentlichkeit zu sensibilisieren.

 

Kontaktstelle gegen sexuellen Mißbrauch an Mädchen und Jungen

Kontakt
Landratsamt Ostalbkreis
Astrid Hark-Thome
Stuttgarterstr. 41
73430 Aalen
0 73 61 / 503 - 14 73
0 73 61 / 503 - 17 63


Roland Predan


www.ostalbkreis.de

Beauftragte für Chancengleichheit
Uta-Maria Steybe
Marktplatz 30
73430 Aalen
0 73 61 / 52 - 12 02
0 73 61 / 52 - 32 01

die Kontakt- und Informationsstelle

  • ist Anlaufstelle für Mädchen und Jungen, die sexuell missbraucht wurden oder werden und vermittelt ihnen Hilfe und Unterstützung
  • unterstützt Familienangehörige und Vertrauenspersonen betroffener Kinder
  • ist eine Anlaufstelle für Frauen, die in der Kindheit oder Jugend Opfer sexueller Gewalt wurden und vermittelt Adressen von TherapeutInnen, Selbsthilfegruppen, Rechtsberatung
  • Informiert und berät Eltern, ErzieherInnen und andere Fachkräfte zum Themenbereich 'Sexuelle Gewalt an Mädchen und Jungen' und zur Präventionsarbeit und organisiert zu diesen Themenbereichen Informationsveranstaltungen und Fortbildungen
  • vermittelt Informationen, Adressen, Literatur und Materialien zum Thema

Die Beratung erfolgt kostenlos und die MitarbeiterInnen der Kontaktstelle unterliegen der Schweigepflicht.

 

Selbsthilfegruppe für sexuell mißbrauchte Frauen in Aalen

Kontakt
Diakonische Bezirksstelle
Marienstr. 12
73431 Aalen
0 73 61 / 3 27 26

www.diakonie-aalen.de

Ökumenisch psychologische Beratungsstelle
Weidenfelderstr. 12
73430 Aalen
0 73 61/ 590 80


Frauen helfen Frauen e.V.
bei psychischer und physischer Gewalt gegen Frauen
0 71 71/ 39 97 7

 

Deutscher Kinderschutzbund e.V.

Kontakt
An der Stadtkirche 23
73430 Aalen
0 73 61/ 68 76 5
0 73 61/ 68 01 63


www.kinderschutzbund-aalen.de

 

Frauen- und Kinderschutzeinrichtung des Ostalbkreises

Kontakt
Postfach 1324
73503 Schwäbisch Gmünd
0 71 71 / 24 26
Fax 0 71 71 / 60 45 38

Die Einrichtung bietet Frauen (mit ihren Kindern) die Gewalt erlitten haben oder von Gewalt bedroht sind vorübergehend Zuflucht.
Die genaue Anschrift der Einrichtung ist geheim

Hauptamtliche Mitarbeiterinnen begleiten und beraten die Frauen in der Schutzeinrichtung.

Telefonische Kontaktaufnahme möglichst zwischen 9.00 und 13.00 Uhr. In Notfällen wenden Sie sich bitte an die nächste Polizeidienststelle.

Weitere Frauen- und Kinderschutzeinrichtungen:
Heidenheim 0 73 21 / 2 40 99
Göppingen   0 71 61 / 7 27 69
Schw. Hall    0  7  91 / 7 20 01

 

Frauen helfen Frauen e.V.

Kontakt
Marktplatz 34
73525 Schwäbisch Gmünd
0 71 71 / 3 99 77

Kontaktperson:
Dipl. Päd. Helga Röger-Schnell (Beratung)

Hilfestellung und Beratung für Frauen und Mädchen

  • die in schwierigen Lebenssituationen stehen
  • die psychischer oder physischer Gewalt ausgesetzt sind
  • die sexuelle Gewalt erfahren haben

Beratung für Personen aus dem sozialen Umfeld mißbrauchter Mädchen.
Prävention

Angebote:

  • Telefon - Notdienst (Frauentelefon)
  • Beratung
  • Fortbildungs- und Informationsangebote im Sinne der Prävention (Sexueller Mißbrauch) für Schulen, Kindergärten, etc.
  • Gruppenarbeit ("Wildwasser" und Selbsterfahrung)
  • Informationsvermittlung über frauenspezifische und andere soziale Einrichtungen

Die Kontaktaufnahme mit der Beratungsstelle des Vereins und über das Frauentelefon erfolgt auf Wunsch im Schutz der Anonymität.

 

Kinderschutzbund Deutscher Ortsverband Altkreis Schwäbisch Gmünd e.V.

Kontakt
Haußmannstr. 25
73525 Schwäbisch Gmünd
0 71 71 / 6 66 86


www.kinderschutzbund-gd.de

Kontaktperson:
Agnes Rimkus

Die Lebenssituation der Kinder und Familien sollen verbessert und bei Notsituationen sollen sofortige und unbürokratische Hilfen angeboten werden.

Angebote:

  • Gesprächsmöglichkeiten
  • Kleiderstüble: Kostenlose Abgabe von Kinderbekleidung
  • materielle Unterstützung
  • Familienhilfe
  • Gruppe für Alleinerziehende
  • Babysittervermittlung und Babysitterkurse
  • Mutter - Kind - Gruppen
  • Kinderbetreuung
  • Betreute Umgangsregelungen
  • Kinderfahrzeugbazar, Spielzeugmarkt, Kinderbedarfsartikelmarkt
  • Teilnahme am Ferienprogramm
  • Annahme von Spenden für Kinderausstattung
 

Weißer Ring - Hilfe für Kriminalitätsopfer

Kontakt
WEISSER RING e.V.
Außenstelle Ostalbkreis
Wolfgang Maeß
Dahlienstr. 11
73563 Mögglingen
0 73 28 / 92 14 15

 

Frauen- und Kinderschutzhaus Heidenheim

Kontakt
Frauen- und Kinderschutzhaus
Postfach 13 32
89503 Heidenheim
0 73 21 / 2 40 99

Verwaltung
Diakonisches Werk
Hintere Gasse 64
89522 Heidenheim
0 73 21 / 93 78 -0

Angebote:
Schutz und Hilfe für misshandelte und von Misshandlung bedrohte Frauen und ihre Kinder und
ambulante Beratungsstelle für Frauen.
Externe Beratung im Diakonischen Werk Heidenheim, Hintere Gasse 64

Wann:
Aufnahme im Frauen - und Kinderschutzhaus:
Rund um die Uhr, tagsüber von 08.00 - 17.00 Uhr
unter 0 73 21 / 2 40 99
Nach 17.00 Uhr und am Wochenende sowie feiertags unter Polizeinotruf 110

An wen?
Seelisch und körperlich misshandelte Frauen und deren Kinder

Anlaufstelle:
Diakonisches Werk Heidenheim, Hintere Gasse 64

 

Verein zur Förderung des Frauen- und Kinderschutzhauses Heidenheim e. V.

Kontakt
Verein zur Förderung des
Frauen- und Kinderschutzhauses e. V.
Hintere Gasse 64
89522 Heidenheim
0 73 21 / 93 78 -0
0 73 21 / 93 78 -35

Ansprechpartnerin:
Vorsitzende
Annerose Schlaudraff
Helmut-Bornefeld-Str. 11
89522 Heidenheim
0 73 21 / 27 52 13

Angebote:
Mitgliedswerbung, Mitwirkung bei Flohmarkt, Weihnachtsmarkt u. ä., Ideale Unterstützung der Arbeit im Frauenhaus

An wen?
An Mitglieder und Interessierte

Wann?
Mitgliederversammlung im Herbst
Markt einmal jährlich

Wo?
Diakonisches Werk, Heidenheim, Hintere Gasse 64

 

Beratung für Frauen in Not

Kontakt
Diakonisches Werk Heidenheim
Hintere Gasse 64
89522 Heidenheim
0 73 21 / 93 78 -0

www.diakonie-heidenheim.de

Angebote:
Beratung für Frauen in Not

An wen?
Frauen mit akuten Partnerschaftsproblemen

Wann?
Nach Voranmeldung

 

Fachberatung bei Fällen sexueller Kindesmisshandlung

Kontakt
Landratsamt Heidenheim
Haus A
Felsenstr. 36
89518 Heidenheim
0 73 21 / 321-596
0 73 21 / 321-420

www.landkreis-heidenheim.de

Ansprechparnterin:
Frau Dorsch

Angebote:
Die Aufgaben der Beratungsstelle bei Fällen sexueller Kindsmisshandlung:

  • Beratung von Meldern eines Verdachts der sexuellen Kindsmisshandlung (SKM)
  • Verdachtsabklärung zusammen mit dem Fachteam gegen sexuelle Kindsmisshandlung
  • Organisation von Schutzmaßnahmen für betroffene Kinder und Jugendliche
  • Vermittlung von Therapie für Opfer und Täter
  • Beratung nach erfolgreicher Strafanzeige

An wen?

Betroffene Kinder, Jugendliche, Eltern, vertraute Personen des Kindes, ErzieherInnen, LehrerInnen, Freunde, Bekannte usw., auch Täter

Wo?
Felsenstr. 36, 89518 Heidenheim

Wann?
Di. - Fr. 08:30 - 11:30 Uhr
Do. 14:00 - 16:00 Uhr

 

Deutscher Kinderschutzbund

Kontakt
Deutscher Kinderschutzbund e. V.
Kreisverband Heidenheim
Ploucquetstraße 20
89522 Heidenheim
0 73 21 / 2 35 50 und 92 16 39


www.kinderschutzbund-hdh.de

Ansprechparnterin:
Sabine Liebisch

Angebote:

  • Café Mamamia
    Offener Eltern-Kind-Treff
    Dienstags 9:30 bis 12:00 Uhr
    Donnerstags 15:30 bis 18:00 Uhr (nur in den „schlechtwetter Monaten“ Oktober-April)
  • Beratung, Begleitung und Unterstützung von Familien in schwierigen Situationen wie Trennung, Scheidung, sexueller Missbrauch, Gewalt ...
  • Elternkurs „Starke Eltern - Starke Kinder“
  • Kleiderkammer Kleider, Spielsachen, Bücher u. viel mehr
    Di. und Do.: 09:00 - 11:00 Uhr
    Mi.: 15:00 - 17:00 Uhr
  • Spielgruppe (Kinder von 2 - 3 Jahren, Montag, Mittwoch und Freitag von 08:30 - 12:00 Uhr )
  • Kinderbetreuung
    Stundenweise Kinderbetreuung in der Hinteren Gasse 54, für Kinder ab 2 Jahre
    Mi.-Fr. 10:00 – 12:00 Uhr und 15:00 – 18:00 Uhr
    Sa. 10:00 – 16:00 Uhr
 

Arbeitskreis gegen Gewalt in Familie, Beruf und Öffentlichkeit

Kontakt
Frau Susanne Dandl
Gleichstellungsbeauftragte
Landratsamt Heidenheim
Felsenstraße 36
89518 Heidenheim
0 73 21 / 321-436

 

Arbeitskreis gegen sexuelle und körperliche Gewalt an Kindern

Kontakt
Frau Susanne Dandl
Gleichstellungsbeauftragte
Landratsamt Heidenheim
Felsenstraße 36
89518 Heidenheim
0 73 21 / 321-436

 

Selbsthilfegruppe für Eltern missbrauchter Kinder

Kontakt
Deutscher Kinderschutzbund
Ploucquetstraße 20
89522 Heidenheim
0 73 21 / 2 35 50

www.kinderschutzbund-hdh.de

 

Weißer Ring e.V.

Kontakt
Weißer Ring e.V.
Außenstelle Heidenheim
Wolfgang Maeß
Heideweg 6
89551 Königsbronn
0 73 28 / 92 14 15
0 73 28 / 92 14 14


www.weisser-ring.de

Helfen - Beraten - Vorbeugen:
Zweck und Ziele des Weißen Rings sind (Auszüge aus der Satzung):

  • Hilfe für Personen, die durch mit Strafe bedrohte vorsätzliche Handlungen geschädigt worden sind. Das kann durch direkte Zuwendung oder durch Hilfsmaßnahmen für bedürftige Kriminalitätsopfer geschehen, aber auch durch öffentliches Eintreten für die Belange der Geschädigten.
  • Unterstützung der staatlichen Instanzen bei der Verbrechensvorbeugung .....

Hilfe durch:

  • menschlichen Beistand und persönliche Betreuung nach der Straftat
  • Hilfestellung im Umgang mit den Behörden
  • Begleitung zu Gerichtsterminen
  • Vermittlung von Hilfen anderer Organisationen
  • Unterstützung bei materiellen Notlagen im Zusammenhang mit der Straftat, u.a. durch:
    Beratungsscheck für eine kostenlose Erstberatung bei einem frei gewählten Anwalt, Übernahme weiterer Anwaltskosten, insbesondere
    - zur Durchführung sozialrechtlicher Ansprüche (z. B. nach dem Opferentschädigungsgesetz-OEG),
    - zur Wahrung von Opferschutzrechten im Strafverfahren (Opferanwalt),
    Erholungsmaßnahmen für Opfer und ihre Familien, finanzielle Zuwendungen zur Überbrückung der Tatfolgen.
 

Hilfe bei häuslicher Gewalt

Kontakt
Landratsamt Ostalbkreis
Frau Ingrid Schröder (Zi. 265)
0 73 61/ 50 3 - 562


Ziele der Beratung beim Platzverweisverfahren und insgesamt bei häuslicher Gewalt sind vorrangig die Stabilisierung in der akuten Krisensituation sowie die Entwicklung von Strategien zur Verhinderung von weiterer Gewalt.

Hierzu zählen die Einschät zung der Gefahrensituation, die Erfassung und Aufarbeitung der jeweiligen persönli chen Situation und die Entwicklung von Handlungsstrategien. Ergänzend werden im Rahmen der Opferberatung auch alle Kontakte zu Frauen- und Kinderschutzeinrichtungen sowie zu geeigneten Beratungsstellen (Eheberatung, Erziehungsberatung, Suchtberatung, Schuldnerberatung etc.) hergestellt.

 

 

Weiterführende Links